Endstand: 1:2 (0:1)

Heute nun das Spitzenspiel gegen den Tabellenführer, die Zweite von Rapid. Die überzeugen diese Saison durch eine gelungene Mischung von körperlicher Präsenz und Torgefährlichkeit, sodass sie bislang die meisten Siege

und die wenigsten Niederlagen verbuchen können. Für uns eine absolute Bewährungsprobe: Gelingt es uns, an die jüngsten Erfolgserlebnisse anzuknüpfen und uns im Aufstiegsrennen zurückzumelden oder kassieren wir einen Dämpfer?

Ohne den verhinderten Cheftrainer Hachmann begannen wir mit Max Witt im Tor und einer Viererkette mit Joshua Romeiks, Thomas Noeckel, Yannick Bartsch und Alex Strehlau. Im Mittelfeld liefen Ahmad Mohammad, Benni Arntzen, Michael Preuss, Wilhelm Citea und Marcel Buchholz auf, in der Spitze war Niklas Timmermann gesetzt.

Die erste Halbzeit begann eigentlich vielversprechend. Rapid zeigte sich ziemlich ideenlos, sodass wir durch konsequentes Anlaufen der Hintermannschaft einige Ballverluste erzwingen konnten. Die erste große Chance des Spiels hatte Mo, der einen Steilpass erlaufen konnte, dann aber frei vor dem Torwart scheiterte. Dann ging Rapid unverdient bereits in der sechsten Spielminute durch einen satten Schuss vom Sechzehner in Führung, ärgerlichweise durch einen katastrophalen Fehlpass unsererseits vorbereitet. Aber wir ließen nicht locker und machten weiter. Wilhelm Citea setzte sich über links durch und brachte den Ball scharf flach in die Mitte, sodass Niklas Timmermann nur noch den Fuß hinhalten musste - und den Ball tatsächlich aus kürzester Distanz noch an die Latte setzte. Wir merkten: Hier ist heute wirklich etwas möglich und erspielten uns weitere Torchancen. Marcel Buchholz traf das Außennetz, Erik Nürbchen per Kopf die Latte und per Fuß das Toraus, Mo scheiterte erneut vorm Keeper. So ging es mit dem 0:1 in die Halbzeitpause.

Im zweiten Durchgang zeigte sich ein ähnliches Bild. Der eingewechselte André Fittkau hatte eine Riesenchance, die der Torwart überraschend noch entschärfen konnte. Mo traf nur den linken Innenpfosten, Romeiks mit einem immer länger werdenden Freistoß ebenfalls nur Aluminium. Auch Nürbchen tauchte wieder gefährlich auf, köpfte aber neben das Tor. Und einen platzierten Ball von Timmermann fischte der Keeper noch aus dem linken Eck. Wir waren das klar bessere Team, aber wir machten nichts aus unseren Möglichkeiten. Und so kam es, wie es kommen musste. Wir unterschätzten einen langen Ball des Gegners, sodass der Stürmer keine Mühe hatte, auf 2:0 zu erhöhen. Trotzdem liefen wir weiter an. Nürbchen konnte sich schließlich am Strafraum behaupten und bediente Timmermann, der zumindest noch den Anschlusstreffer erzielen konnte. Gegen Ende des Spiels zog sich Rapid immer mehr zurück, schaffte kaum jemals Entlastung. Leider bissen wir uns an den fehlenden Räumen die Zähne aus und es blieb beim 1:2.

Fazit: Wir zeigten heute über weite Strecken eine gute Leistung und waren das klar bessere Team. Das nehmen wir einfach mal positiv in den Rest der Saison mit. Dass es heute nicht für drei Punkte gereicht hat, lag dabei weniger am Gegner oder an mangelnden Torchancen, sondern schlichtweg an viel Pech, was unsere fünf Aluminiumtreffer eindrücklich unterstreichen. Auch wenn wir uns damit aus dem Aufstiegsrennen verabschieden können, bleiben wir positiv und können auf dieser Leistung weiter aufbauen!

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